Hagen

Schloss Hohenlimburg

Schloss Hohenlimburg, weithin sichtbar und eindrucksvoll auf einem Burghügel thronend, ist unter zwei Aspekten ein besonderes Ziel für historisch interessierte Besucher: Die um 1240 errichtete Anlage ist die einzige mittelalterliche Höhenburg in Westfalen, die nahezu im Originalzustand bis heute erhalten blieb.

Und – ihr Erbauer war der Sohn des berüchtigten Friedrich von Isenberg, der den bis heute legendären Mord am Erzbischof Engelbert von Köln beging und dieser Freveltat wegen aufs Rad geflochten wurde. Im Jahr 1592 fiel Hohenlimburg an die Fürsten von Bentheim-Tecklenburg und befindet sich seit 24 Generationen in deren Besitz.

Im 18. Jahrhundert veränderte sich der Burgcharakter von der Wehranlage hin zum spätbarocken Schloss. Das Schmuck- und Herzstück bildet der Fürstensaal: Ausgestattet mit kostbaren Delfter Kacheln und echtem Biedermeier-Mobiliar macht er frühere Hofkultur hautnah erlebbar – eine perfekte und bezaubernde Location für Events und Hochzeiten.

Veranstaltungen in Schloss Hohenlimburg / Hagen

Auf Schloss Eller bietet other ages individuelle Veranstaltungen nach Vereinbarung an. Alle Themen-Events aus unserem Angebot können hier gebucht werden.

Möglich ist eine Teilnehmerzahl von 20 – 90 Personen.

Für nähere Informationen sprechen Sie uns bitte einfach telefonisch an unter 02302 – 551 73 oder treten Sie mit uns in Kontakt.

Termine

Aktuell leider keine öffentlichen Termine
Zur Zeit stehen leider keine öffentlichen Termine an. Bitte tragen Sie sich in unseren Newsletter ein, um hinsichtlich neuer Termine auf dem Laufenden zu bleiben.

Anschrift

Schloss Hohenlimburg
Alter Schlossweg 30
58119 Hagen-Hohenlimburg

Parkmöglichkeiten

Parkplätze befinden sich unterhalb des Schlosses.

Besonderheiten

Das Schloss selbst ist baulich bedingt nicht barrierefrei und daher für Rollstuhlfahrer ungeeignet, aber das ehemalige Schlossrestaurant ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet!

Auf Schloss Hohenlimburg sind standesamtliche Trauungen im Fürstensaal möglich.

Aktuelle Hygieneregeln bei unseren Veranstaltungen

Auf Grund der Corona Situation und den damit verbundenen Auflagen und Verbote müssen wir geplanten Veranstaltungen leider alle auf Herbst 2021 verschieben! Unter den derzeit geltenden Einschränkungen für die Event-/Veranstaltungsbranche, Gastronomie etc. ist die Umsetzung von Veranstaltungen derzeit nicht realisierbar. Bereits erworbene Karten für verschobene öffentliche Termine behalten selbstverständlich für die neuen Termine ihre Gültigkeit!

Wenn der Inzidenzwert signifikant fällt und damit Öffnungen für die Event-/Veranstaltungsbranche und Gastronomie absehbar werden, dann sind Veranstaltungen wahrscheinlich unter folgenden Auflagen/Einschränkungen wieder möglich:

Zu allen Veranstaltungen wird mindestens ein tagesaktueller, negativer sogenannter "Bürger" Test benötigt werden. Zudem werden die Teilnehmer über die luca-App, die Corona-Warn-App oder zur Not auch handschriftlich mit Name, Telefonnummer und/oder Emailadresse, sowie ggf. Sitzplatz, erfasst werden müssen.

Bei den Burgentouren findet der überwiegende Teil der Veranstaltung im Freien statt, so dass nur eine medizinische Maske getragen werden muss, wenn der Mindestabstand von 1,5m unterschritten wird. Im Bus wird nach Möglichkeit dafür gesorgt, das pro Bank nur ein Platz besetzt ist und das dann auch noch versetzt. Zusätzlich wird im Bus eine medizinische Maske zu tragen sein.

Die Ritterspiele finden ausschließlich im Freien statt, so dass nur eine medizinische Maske getragen werden muss, wenn der Mindestabstand von 1,5m unterschritten wird. Auf dem Weg zu den Toiletten im Gebäude besteht dann medizinische Maskenpflicht.

Eine Teilnahme an den Dinner Events wie Rittermahlen, Räuberbanketten etc. wird ausschließlich für komplett Geimpfte, Genesene (bis max. 6 Monate) oder mit einem max. 12 Stunden alten, negativen PCR-Test möglich sein! Zusätzlich besteht medizinische Maskenpflicht im Gebäude außerhalb des Veranstaltungsraumes. Vor dem ersten Betreten des Veranstaltungsraumes wird zudem die Körpertemperatur jedes Gastes gescannt und bei jedem Betreten müssen die Hände desinfiziert werden. Zusätzlich wird evtl. die zulässige Gästeanzahl im Veranstaltungsraumes reduziert, um Abstände besser einhalten zu können. Trotz all dieser Maßnahmen muss aber vorerst wohl weiter auf gemeinsames Singen verzichtet werden.

Das gesamte Personal, welches bei den Veranstaltungen zum Einsatz kommt, ist entweder komplett geimpft oder hat einen max. 12 Stunden alten, negativen PCR-Test und trägt beim Service am Gast ggf. zusätzlich auch noch FFP2-Maske, je nach den behördlichen Vorgaben.

Ralf Schmidt - Fachbeauftragter für Hygiene im Veranstaltungswesen